Europameisterschaften 2013

EM-Logo 2013
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Vom 16.  bis 22. September fand die Europameisterschaft in Elblag/Polen statt. Hier könnt ihr einiges nochmals nachlesen.

 

Männer holen Bronze

Das Männerteam gewinnt das kleine Finale gegen die Ukraine und holt damit die Bronzemedalie.


Deutsche Damen gewinnen 3:0

Damit belegt das Team von Bundestrainer Frank Seeburg den fünften Platz.


Heute ist Finaltag

 

Frauen

8:00 Uhr Deutschland – Finnland, Spiel um Platz 5

8:00 Uhr Polen – Kroatien, Spiel um Platz 8

 

Ungarn hat das Turnier mit dem 7.Platz beendet

 

Bronzespiel

13:30 Uhr Niederlande – Slowenien

Finale

15:00 Uhr Ukraine – Russland

 

Herren

 

8:00 Uhr Aserbaidschan – Ungarn, Spiel um Platz 11

10:00 Uhr Litauen – Serbien, Spiel um Platz 9

10:00 Uhr England – Kroatien, Spiel um Platz 7

10:00 Uhr Niederlande – Polen, Spiel um Platz 5

 

Bronzespiel

12:00 Uhr Ukraine – Deutschland

 

Finale

 

16:30 Uhr Bosnien-Herzegowina - Russland

 

Das Herren-Team verpasst das Finale 

In einem stark umkämpften Spiel unterliegen die deutschen Herren der Mannschaft aus Russland mit 3:1. Mit einem klassischen Fehlstart der Deutschen stand es im ersten Satz schnell 8:1, zu viel um den ersten Satz noch für sich zu entscheiden. Auch der zweite Satz ging nach vielen kleinen Fehlern an das russische Team. Mit einer beherzten Leistung zeigten die Deutschen im dritten Durchgang ihre Klasse und kämpften sich zurück ins Spiel. Leider muss man anerkennen, das Russland heute die bessere Leistung zeigte und verdient den vierte Satz und damit auch das Spiel gewonnen hat. Einen heißen Kampf lieferten sich auch die Fans beider Mannschaften. Wer ist lauter, wer hat die größere Trommel? War auch die russische Trommel fast dreimal so groß, so machten die deutschen Fans dies durch eigene Lautstärke weg. Zumindest hier kann man von einem Unentschieden ausgehen. Im Spiel um Platz drei gegen die Ukraine sind sowohl die Fans als auch das deutsche Team klarer Favorit.

Dinge, welche man in Elblag mal getan haben muss

Bevor wir in der Halle festwachsen, gehen wir einfach mal Straßenbahn fahren. Klar Straßenbahnen gibt es auch in Deutschland, aber eine abenteuerliche Lust strahlen die alten Bahnen doch aus, oder?


Die Damen werden ihrer Favoritenrolle gerecht

Mit 3:0 besiegten die deutschen Damen die Gastgeberinnen aus Polen.


In Spiel gegen den Tabellenletzten der Gruppe B war ein Sieg Pflicht um morgen im Spiel gegen Finnland Platz 5 zu erreichen. Getragen von der großen Zahl ihrer Fans machten die Polinnen Deutschland das Leben schwerer als erwartet, gefährdet waren die Sätze jedoch nie. Im Spiel der Frühaufsteher (Beginn 8 Uhr) wird sich gegen die Skandinavierinnen zeigen wär das ausgeschlafenere Team hat.

Danzig - Immer eine Reise wert!

Für weitere Bider aufs Foto klicken
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Wer nicht wie die Spielerinnen und Spieler in der Halle schwitzen muss, findet im Norden Polens viel Sehenswertes. Wir haben dieses Privileg und nutzten das schöne Wetter um die Stadt Danzig zu besuchen. Mit einigen Fotos möchten wir Appetit auf diese, mit viel Liebe nach der Zerstörung im zweiten Weltkrieg wieder aufgebaute Perle des Nordens machen.

"Deine blauen Augen machen mich so sentimental"

Diesen Song Anfang der 80er von der Gruppe "Ideal" haben Inga und Ronja zu wörtlich genommen.

Wie schmerzhaft auch der Sport Sitzvolleyball sein kann haben sie gestern erfahren müssen.

Polnische Fans unterstützen deutsches Team
Polnische Fans unterstützen deutsches Team

Mit einem nie gefährdeten Sieg legen die deutschen Damen den Grundstein zum fünften Platz. Mit 25:9, 25:11 und 25:14 ließen sie dem Gegner Ungarn keine Chance.

Für die richtige Stimmung zum Spiel sorgte eine kleine Gruppe polnischer Fans. Mit Trommel und lauten Gesängen unterstützen sie das deutsche Team.

Deutschland - England 3:0
Deutschland - England 3:0

Deutschland besiegt England mit 3:0

 

Mit einem souveränen Sieg erreichten die deutschen Herren das Halbfinale. England hatte beim 25:8, 25:13 und 25:7 drei-Satz-Erfolg nicht einen Hauch einer Chance. Mit der bisher besten Turnierleistung zogen das deutsche Team um Kapitän Alex Schiffler in die Runde der besten Vier in Europa. Vor allem Christoph Herzog schmetterte den Britten die Bälle um die Ohren. Mit dieser Leistung kann das Team auch morgen gegen Russland bestehen und ins Finale einziehen. 

Schiedsrichter auf der Marienburg
Schiedsrichter auf der Marienburg

Die Gruppenphase ist beendet. Morgen beginnen die Platzierungsspiele und die Viertelfinale. Für den Mittwochnachmittag waren keine Spiele Angesetzt. Den freien Nachmittag nutzten die Schiedsrichter für einen Besuch auf der Marienburg. Die Marienburg ist die größte aus Backsteinen gebaute Burg der Welt.

(weitere Fotos unter „Bilder“)

Zuspielerin Ronja Schmölders
Zuspielerin Ronja Schmölders

Deutsche Damen belegen Platz 3 in der Gruppenphase

 

 

Wie erwartet zeigten die Ukrainerinnen keine Schwächen und besiegten das deutsche Team mit 3:0. Nur im dritten Satz hatten die Spielerinnen des Titelverteidigers Probleme mit dem deutschen Angriffsspiel und ließen die Deutschen auf ein 22:20 heran kommen. Zuspielerin Ronja Schmölders bekam im zweiten Satz den Ellenbogen einer Mitspielerin ins Gesicht und mußte ausgewechselt werden. "Sie ist nochmal mit einem "blauen Auge" davon gekommen, wird aber morgen wieder einsatzbereit sein."

Damit werden die Spielerinnen um Spielführerin Corina Cavier morgen ab 16 Uhr gegen Ungarn die Spiele um Platz 5-9 beginnen. Weitere Begegnungen sind am Freitag um 11 Uhr gegen Gastgeber Polen und am Samstagmorgen um 8 Uhr im wohl entscheidenden Spiel gegen Finnland. Die Skandinavierinnen belegten in ihrer Gruppe ebenfalls Platz 3.

Polnische Zuschauer verwandelten die Halle in einen Hexenkessel
Polnische Zuschauer verwandelten die Halle in einen Hexenkessel

Sechs deutsche gegen über 1000 Polen

 

Mehr als 1000 Zuschauer waren heute Morgen beim Spiel der deutschen Herren gegen Gastgeber Polen. Selten gab es bei einem Sitzvolleyballvorrundenspiel eine solche Kulisse. Unterstützt von den Trommeln und Gesängen ließen die überwiegend jungen Zuschauer keinen Zweifel wer heute gewinnen sollte.

 

Nach gutem Beginn zeigten die deutschen Spieler, dass dieses Spektakel sie mehr beeindruckte als ihnen lieb war. So wurde aus dem erhofften Spaziergang ein mühsam errungener aber letztlich verdienter 3:0 Erfolg. Im Viertelfinale spielen die Herren morgen um 12:30 Uhr gegen den Gruppenzweiten der Gruppe D, England.

Live-Reportage in der Halle
Live-Reportage in der Halle

Hier gibts was auf die Ohren


Sitzvolleyball ist anstrengend, nicht nur für die Spieler. Wer als Zuschauer von morgens 10 Uhr bis um 18 Uhr in der Halle sitzt muss mehr als Sitzfleisch aufbieten. Neben den Zuschauern (zumindest bei den Spielen der polnischen Mannschaften) gibt es einen, der den Ohren gewaltig einheizt. Alleine in seinem Kämmerchen sitzend, kommentiert er jedes Spiel. Und ist dort gerade eine Auszeit schwenkt er eben zu den anderen Spielen. „Eujeujeu“ tönt es wenn etwas schief geht, oder „Bravo Jette“ nach jedem gelungenem Aufschlag (es waren 14 hintereinander). Er ist ein Profi am Mikrofon, dies ist klar zu hören, nur verstehen wird ihn selten einer. Polnisch können wohl die wenigsten auf den Rängen, gefüllt von Serben, Holländer, Russen, Slowenen … ja und uns natürlich.

 

Die Damen brauchen ein Wunder, die Herren eine ansprechende Leistung

 

Ein 3:0 gegen die Ukraine käme einem Wunder gleich. Damit sind die Chancen der Damen für den heutigen Mittwoch und einer teilnahme am Halbfinale auch schon umfassend beschrieben. Drücken wir den Frauen die Daumen und wünschen ihnen und uns ein schönes Spiel.

 

Mit einem 3:0 möchten auch die Herren die Gruppenphase als Tabellenerster abschließen. Hier ist das Ergebnis allerdings deutlich realistischer. Alles andere als ein klarer Sieg wäre eine Überaschung.

 

 

 

Happy Birthday klang es durch die Halle. Auch wir gratulieren Solveig Krihming ganz herzlich zum Geburstag!

Deutschland gewinnt zweimal 3:0

 

Mit einem deutlichen Sieg melden sich die deutschen Frauen zurück. Durch 14 Angaben in folge legt Jette Jelitte den Grundstein für den ersten Satz, 25:6. Bundestrainer Seeburg setzte im zweiten Satz auf die Ergänzungsspielerinnen. Mit 25:12 ging auch dieser klar an das deutsche Team. Im dritten Satz spielten sich die Frauen den Frust von gestern endgültig von der Seele, 25:4

 

In ihrem ersten Spiel der EM ließen die Männer auch nichts anbrennen. Gegen Aserbaidschan hieß es am Ende 25:9, 25:13 und 25:17.

Auch Herrentrainer Sonnenbichler setzte im dritten Satz auf die zweite Garde. So kamen Mathis Tigler, Peter Schlorf, Martin Vogel und Dominic Albrecht zu ihren ersten EM-Einsätzen.

Heute sind zwei Siege Pflicht

 

Nach dem verpatzten Auftakt spielen die deutschen Damen heute gegen Kroatien. Der Neuling hatte gestern gegen Titelverteidiger Ukraine keine Chance und verlor klar in drei Sätzen. „Im Spiel gegen Kroatien haben wir die Möglichkeit unsere Köpfe wieder frei zu spielen und zu zeigen was wir können“ heißt es in der Mannschaft. Richtig so, die Europameisterschaft ist nicht zu Ende, auch wenn das Ziel Halbfinale in weite Ferne gerückt ist.

Die Herren greifen heute zum ersten Mal ins Turnier ein. Durch die günstige Gruppenkonstellation reicht ein Sieg heute gegen Aserbaidschan schon zur Teilnahme am Viertelfinale. Aserbaidschan hat ihr Auftaktspiel gegen Polen deutlich verloren.

 

Damen: Deutschland – Kroatien 11:00 Uhr
Herren: Deutschland – Aserbaidschan 15:30 Uhr

Deutschland verliert klar mit 3:0

 

Mit großer Spannung erwarteten die deutschen Frauen das erste Spiel. Mit einem Sieg sollten die weichen Richtung Halbfinale gestellt werden. Doch auch diesmal sollte sich Slowenien als zu stark erweisen.

Der wohl größere Gegner waren aber die eigenen Nerven. Völlig verkrampf gelangen selbst die einfachen Bälle nicht. Nur im zweiten Satz zeigte das Team von Frank Seeburg gute Ansätze. SLO - GER 25:14, 25:21, 25:9

 

Am Dienstag um 11 Uhr trifft Deutschland auf den Neuling Croatien.

Die Herren steigen morgen um 15:30 mit dem Spiel gegen Azerbaidschan ins Turnier ein.

Erstes Männerspiel gegen Aserbaidschan
Erstes Männerspiel gegen Aserbaidschan

Immer mit der Ruhe

Nachdem die Spielerinnen und Spieler und auch das Gepäck gestern planmäßig angekommen sind, ist der Sonntag noch von Ruhe und Gelassenheit geprägt.

 

Bei herrlichem Sonnenschein ist die Altstadt von Elblag durch Sportler aus ganz Europa bevölkert. Schlendern dort die Bosnier, sitzen hier die Sloweninnen in gemütlicher Runde. Elblag zeigt sich als Gastgeber von der schönsten Seite.

 

(Erste Impressionen unter "Bilder")

Die Taschen werden gepackt, die Spannung steigt!

 

Am Sonntag beginnt die Europameisterschaft.

 

Wenn die Internetverbindungen es zulassen, werden wir hier täglich aus Elblag berichten.

Corina Cavier wurde zur wertvollsten Spielerin der EM 2011 gewählt!
Corina Cavier wurde zur wertvollsten Spielerin der EM 2011 gewählt!

Nominierung zur EM erfolgt!

Bundestrainer Frank Seeburg hat für die EM folgendes Damen-Team zusammengestellt.

Spielerinnen:

Cavier, Corinna

Jelitte, Anett

Kleeblatt, Katharina

Kriehmig, Solveig

Küsel, Mandy

Langnau, Stefanie

Orlowski, Inga

Puschmann, Jana

Schmölders, Ronja

Sieck, Elisabeth

Trapp, Diana

 

Betreuerstab:

Pambor, Miriam

Dr. Rolle, Alexander

Bundestrainer Seeburg, Frank

 

Sitzvolleyball EM: Gruppenauslosung erfolgt - lösbare Aufgaben für deutsche Teams

 

Die Auslosung für die Europameisterschaft ergab folgende Gruppen.

 

Frauen:

Gruppe A - Ukraine, Slowenien, Deutschland, Kroatien

Gruppe B - Niederlande, Russland, Ungarn, Polen, Finnland

 

Männer:

Gruppe A - Bosnien und Herzegowina, Serbien, Kroatien

Gruppe B - Ukraine, Niederlande, Ungarn, Lettland

Gruppe C - Deutschland, Polen, Aserbaidschan

Gruppe D - Russland, Litauen, Großbritannien

Die Europameisterschaft 2011 endete mit einen 5. Platz.
Im letzten Spiel besiegen die Damen Finnland mit 3:1 Sätzen.

(Artikel bei SIVOBA.DE)

EM 2013
EM 2013

28.04.2013

 

Großbritannien zieht Frauen-Team zurück!

Folgende Teams sind für die Teilnahme an EM 2013 der Frauen nominiert.

 

   Land
1  Ungarn
2  Niederlande
3  Deutschland
4  Slowenien
5  Russland
6  Finnland
7  Kroatien
8  Ukraine
Warteliste:
   Land
1  Polen

 

EM 2013
EM 2013

17.04.2013

 

Folgende Teams sind für die EM 2013 der Männer nominiert:

  Land
1 Aserbaidschan
2 Litauen
3 Niederlande
4 Serbien
5 Deutschland
6 Ungarn
7 Russland
8 Bosnien Herzegowina 
9 Großbritannien
10 Kroatien
11  Ukraine
12  Lettland
Warteliste:  
   Land
1  Polen
2  Türkei